Mobil: 0178 - 591 46 37
PMS - Die Tage vor den Tagen: Was hilft, um Symptome zu lindern?
Naturheilpraxis für Frauen
» Melina Heilimpuls « in
Rüsselsheim am Main

Hallo, liebe Leserin!
Ganze 75 bis 80 % der Frauen mit Periode leiden unter Beschwerden der PMS in den Tagen vor den Tagen. Die Brüste spannen. Plötzlicher Heißhunger verlangt nach Süßem oder Salzigem. Die Hose kneift am Blähbauch. Hautunreinheiten und die Stimmung fährt Achterbahn - jeden Monat aufs Neue. Kennst du das?
Etwa 75 bis 80 % der Frauen, die ihre Periode haben, erleben irgendwann vor der Regelblutung zumindest einige PMS-Beschwerden. Das sind sehr viele Frauen, die darunter leiden. Es ist anscheinend zur Normalität geworden unter spannenden und empfindlichen evtl. sogar unter schmerzempfindlichen Brüsten zu leiden. Wehe, der BH wird ausgezogen und die Brüste machen einen Hops! - Das schmerzt, oder?
Unbändiger Heißhunger und der Blick in den Spiegel
Die "Lieblingshaltestelle" ist dann der Kühlschrank oder der Vorratsschrank. Einfach ausgeplündert, weil man gefühlt auf alles Essbare Lust hat. Da ist es egal, ob süß oder salzig oder einfach beides zusammen. Beim Blick in den Spiegel zeigen sich Hautunreinheiten. "Toll, das hat noch gefehlt!" Und schnell kommt der Concealer zum Einsatz.
Blähbauch und verhagelte Stimmung
Und bei der Lieblingshose, die noch vor paar Tagen passte, sitzt der Knopf ganz schön eng. Schwanger? - Nein, einfach ordentlich aufgebläht - fühlt sich einfach super unangenehm an.
Ach ja, die Psyche. Nicht nur, dass die Müdigkeit plagt - nein, auch depressive Stimmung, Reizbarkeit, Traurigkeit für sich allein oder im Wechsel sind keine Seltenheit.
Was ist das Prämenstruelle Syndrom - PMS - eigentich?
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) bezeichnet eine Kombination aus körperlichen, emotionalen und psychischen Beschwerden. Sie treten regelmäßig in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus auf - meist einige Tage bis zwei Wochen vor Beginn der Menstruation. Die Symptome bessern sich typischerweise mit Einsetzen der Monatsblutung oder verschwinden kurz danach wieder.
Das sind die Symptome im Überblick:
- Körperliche Symptome
- Kopfschmerzen
- Brustspannen
- Müdigkeit
- Wassereinlagerungen
- Heißhunger
- Psychische Symptome
- Stimmungsschwankungen
- Reizbarkeit
- Angstgefühle
- Konzentrationsprobleme
- Traurigkeit
Welche Rolle spielen der Lebensstil und Umweltfaktoren?
Einige Forscher vermuten, dass moderne Lebensstil-Faktoren wie Stress, Schlafmangel, Bewegungsmangel und eine stark verarbeitete Ernährung dazu beitragen könnten, dass PMS heute häufiger oder intensiver wahrgenommen wird.
Gleichzeitig zeigen wissenschaftliche Daten, dass PMS grundsätzlich in vielen verschiedenen Kulturen vorkommt. Die Unterschiede liegen möglicherweise weniger im Vorhandensein der Beschwerden als in ihrer Ausprägung und Wahrnehmung.
Aha, also könnten wir Frauen in den Industriestaaten von ausgeprägteren Symptomen betroffen sein, als jene in den Naturvölkern. Schon gewusst? - Umweltgifte und hormonaktive Chemikalie können ebenfalls den Hormon-Zyklus beeinflussen.
Wer ist besonders von PMS betroffen?
Grundsätzlich kann jede menstruierende Person ein PMS entwickeln. Allerdings zeigen Studien, dass bestimmte Faktoren das Risiko für stärkere Beschwerden erhöhen können.
PMS tritt besonders häufig im Erwachsenenalter zwischen 25 und 45 Jahren auf. Es kann sich mit zunehmendem Alter verstärken - insbesondere in den Jahren vor den Wechseljahren. ( -> Erfahre mehr über die Wechseljahre )
Bei familiärer Vorbelastung und hohem Stress-Level
Wenn Mutter oder Schwestern unter PMS leiden, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko, ebenfalls Beschwerden zu entwickeln.
Chronischer Stress kann hormonelle Prozesse und die Stimmung beeinflussen und PMS-Symptome verstärken.
Bei psychischen Vorerkrankungen
Menschen mit Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Belastungen berichten häufiger über stärkere PMS-Beschwerden.
Ein ungesunder Lebensstil und hormonelle Empfindlichkeit begünstigen PMS
Bewegungsmangel, Schlafdefizit, Rauchen, hoher Alkohol-Konsum und eine nährstoffarme Ernährung können die Beschwerden begünstigen.
Interessanterweise haben Betroffene oft keine ungewöhnlichen Hormonwerte. Man geht vielmehr davon aus, dass ihr Körper besonders empfindlich auf die normalen Hormonschwankungen des Menstruationszyklus reagiert.
Was hilft? - Ein naturheilkundlicher Ansatz kann Symptome lindern
Die Behandlung von PMS basiert häufig auf einem ganzheitlichen Ansatz. Neben einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Stressmanagement können auch eine gute Nährstoffversorgung, die Unterstützung der Darmgesundheit sowie medizinische oder pflanzliche Therapieoptionen dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern. Entscheidend ist, die individuellen Auslöser zu erkennen und geeignete Maßnahmen auszuwählen.
Alltagstipps und mögliche Behandlungen
Um die Ausprägung der Beschwerden zu lindern, können einfache Maßnahmen, die du selbst ändern kannst. Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressmanagement können hilfreich sein. Je nach Beschwerden sind medizinische oder naturheilkundliche Maßnahmen sinnvoll.
Der naturheilkundliche Ansatz
Die PMS Beschwerden kann man mit folgenden Therapie Arten begleitend unterstützen:
- Heilpflanzen
- Nährstofftherapie
- Darmsanierung
- Mykotherapie
- Schüßler Salze und weitere
Wichtig zu wissen ist, welche unterstützenden Methoden es zur konventionellen Medizin gibt. Denn die Welt ist bunt, die Möglichkeiten ebenfalls.
In diesem Sinne, wünsche ich dir eine gute Besserung durch Wissen und Handeln.
Deine Melina
Impulse für deine Gesundheit
Ganz auf deine Bedürfnisse abgestimmt.
Einfach Termin vereinbaren
Du erreichst mich telefonisch, per Signal App und E-Mail.
Bei allen Fragen helfe ich dir natürlich gern weiter.
Ich freue mich auf deine Nachricht :)
Wegbeschreibung
Standort: Elbestraße 1, 65428 Rüsselsheim am Main